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November 12 2009
Wenn man Codepoint-weise über einen String gehen will: for mit range-Funktion.
Wenn man byte-weise über einen String gehen will: eine "normale" for-Schleife über alle Indizes von 0 bis len(s) (exklusive).
Ich finde das für die Aufgaben, für die Go gedacht ist, gut genug, alles weitere dazu ist Geschmackssache. Und wenn der Unicode-Support der einzige Kritikpunkt ist, dann haben die schon was richtig gemacht. ;-)
Überhaupt, sämtliche Kritiken an Go, die ich bisher gelesen habe, hängen sich an irgendwelchen vergleichsweise unwichtigen Sprachdetails auf. Ob jetzt Unicode über Schema x oder Schema y behandelt wird, das ist kein Relevanzkriterium für eine Sprache an sich.
Mein derzeitiges Gefühl ist, dass Go genau die Lücke füllt, die weder von C++ (als Gesamtsprache zu komplex, zu wenig innovativ), noch D (zu fragmentiert, zu wenig innovativ) noch Objective-C (zu smalltalkig) abgedeckt wird. Eine Sprachrevolution ist es eben nicht, aber ein guter Evolutionsschritt.
Wenn man byte-weise über einen String gehen will: eine "normale" for-Schleife über alle Indizes von 0 bis len(s) (exklusive).
Ich finde das für die Aufgaben, für die Go gedacht ist, gut genug, alles weitere dazu ist Geschmackssache. Und wenn der Unicode-Support der einzige Kritikpunkt ist, dann haben die schon was richtig gemacht. ;-)
Überhaupt, sämtliche Kritiken an Go, die ich bisher gelesen habe, hängen sich an irgendwelchen vergleichsweise unwichtigen Sprachdetails auf. Ob jetzt Unicode über Schema x oder Schema y behandelt wird, das ist kein Relevanzkriterium für eine Sprache an sich.
Mein derzeitiges Gefühl ist, dass Go genau die Lücke füllt, die weder von C++ (als Gesamtsprache zu komplex, zu wenig innovativ), noch D (zu fragmentiert, zu wenig innovativ) noch Objective-C (zu smalltalkig) abgedeckt wird. Eine Sprachrevolution ist es eben nicht, aber ein guter Evolutionsschritt.
